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Immanuel Kant Schule Neumünster

Mozartstraße 36 D-24534 Neumünster

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Ehemalige 9c der IKS gestaltet Müllauto, um für Müllvermeidung zu werben

2019-09-03-Müllauto-Plakat

Am Dienstag, den 3. September 2019, versammelten wir uns als ehemalige 9c, um mit dem Neumünsteraner Stadtrat Oliver Dörflinger das von uns im letzten Schuljahr entworfene Plakat für ein Müllsammelfahrzeug zu begutachten.

Das Projekt starteten wir bereits Anfang 2019. Im WiPo-Unterricht haben wir uns mit Möglichkeiten beschäftigt, um Neumünster sauberer zu machen. Unsere Ideen haben wir dem Oberbürgermeister Dr. Tauras vorgestellt.

Daraufhin ist der zuständige Stadtrat Herr Dörflinger auf uns zugekommen, um unsere Vorschläge weiter zu diskutieren. Dafür haben wir das Technische Betriebszentrum der Stadt besucht. Dort erklärte uns Herr Dörflinger die Problematik der Mülltrennung in Neumünster, es ging aber auch um die wichtige Vermeidung von Abfall. Während unserer Zusammenarbeit bot er uns an, ein Plakat für ein Müllsammelfahrzeug zu entwerfen, um unsere Forderung nach einem sauberen Neumünster in der ganzen Stadt zu verbreiten.

Wir arbeiteten im Kunst Unterricht von Herrn Bremer an dem Projekt. Unsere Idee war es, das Verhältnis zwischen Mensch und Müll sowie gleichzeitig die Müllvermeidung als Schwerpunkt in den Mittelpunkt zu stellen.

Wir bauten Figuren aus Draht und versuchten sie dem Thema, mithilfe von Aussehen und Kleidung anzupassen. Nach der Fertigstellung der Figuren entschieden wir uns für den Entwurf von Lisa Matzen. Wir setzten die Figur eines Müllwerkers in das räumliche Verhältnis mit Müll und versuchten so bildlich das Ausmaß von Müll und der schlechten Mülltrennung darzustellen. Mit der Aussage „Damit uns die Sache nicht über den Kopf wächst. Müll vermeiden“ wollen wir zeigen, dass es immer mehr Müll produziert wird. Wenn wir das nicht reduziert, wird es bald mehr Müll geben als wir bewältigen können.

Nach der Fertigstellung des Plakats und der Beklebung des Autos, haben wir noch einmal versammelt, um das Ergebnis zu sehen. Wenn ihr in den nächsten Wochen genau aufpasst, könnt ihr unser Plakat in der Stadt sehen.

Jaimie Göbbels